der franzose unter den spaniern.

dominik huber spricht hochdeutsch, er könne aber auch bayerisch, sagt er. meist spreche er spanisch oder englisch – der betriebswirt ist weltgewandt und hat im priorat mit einem südafrikaner vor rund zehn jahren das weingut „terroir al limit“ gegründet. auf der durchreise verkostet er mit hans holletz von weinhandel wagner beim sporer in salzburg seine weine mit uns. beim reinkommen fallen gleich die magnum- und doppelmagnum-flaschen ins auge. hier bin ich richtig. Continue reading priorat – terroir al limit

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wenn in der champagne guter wein wachsen würde, hätten wir vielleicht guten wein aus dieser gegend.
aber keinen champagner.

es ist paradox: prickelndes trinkt sich so leicht. dabei machen sekt & co viel arbeit. das wichtigste über die herstellung ist dort zu finden.

wir haben schaumweine verkostet, leider war diesmal kein champagner dabei. aber trotzdem viel gutes: Continue reading sieben mal sekt, einmal frizzante

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feuer, wasser, erde, wein

uwe schiefer schaut in die ferne und lächelt. wir stehen am weingut chateau de beaucastel im rhone-tal. die dicken flusssteine werden rund um jeden einzelnen der tausenden weinstöcke vor dem winter flach ausgebreitet und im sommer eng um den weinstock aufgehäuft. das eine mal lassen sie jeden tropfen winter-freuchtigkeit durch, das andere mal halten sie die feuchtigkeit im boden und schützen vor verdunstung. so ein aufwand. 

die weinfreundin bringt böden leicht durcheinander: kalk, granit, löss, schiefer, glimmerschiefer, sand – so viel zu merken.
bis an der rhone jemand sagt: „there are water-based soils and there are fire-based soils“:
Continue reading die lage eisenberg

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„it is most important that rosé is refreshing”, das betont der vinothekar auf chateau d’esclans in der provence mehr als einmal. rosé hat bis vor kurzem bei uns ein naserümpfen hervorgerufen – ein abwertendes, kein freudig schnüffelndes. in frankreich ist das anders, vor allem in küstennähe. ist ja klar: Continue reading rosè. und wie die farbe in den wein kommt

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weinverkostung mit geist und sinn

acht weine von pricklnd bis süß, dazu grundlagen
des ayurveda, geruchs- und geschmackserfahrungen.

ariadna castorena ist expertin für yoga und ayurveda.
sie verbindet achtsamkeit und ayurvedische grundlagen mit weingenuss.

weinfreundin alexandra schmidt vermittelt dazu passendes wissen über wein zu den kostproben, das publikum gustiert.

es gibt eine ayurvedisierter stärkung am schluss.

samstag, 10. juni 2017, 18:30 uhr
vinothek degustibus
bergstraße 14, salzburg


unkostenbeitrag: € 24,-
anmeldung:
vinothek@degustibus.at
+43 (0)662 27 61 51

hier geht’s zum pdf der Einladung-zu-Wein-und-Achtsamkeit

hier geht’s zum facebook-event
www.ariadnacastorena.com
www.degustibus.at

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roter veltliner ist eine autochtone rebsorte. das heißt, sie stammt ursprünglich aus einem bestimmten gebiet, meist gedeiht sie dort am besten.

im kleinen weinbaugebiet wagram, nordwestlich von wien, ist der roter veltliner autochton. er ist etwas anderes als grüner veltliner, obwohl davon auch viel am wagram wächst. und er ist etwas anderes als frühroter veltliner. ihn findet man auch als malvasier oft weiter nördlich. Continue reading roter veltliner: DIE sorte am wagram, und ein gefängnisbesuch*

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