prickelnd

wenn in der champagne guter wein wachsen würde, hätten wir vielleicht guten wein aus dieser gegend.
aber keinen champagner.

es ist paradox: prickelndes trinkt sich so leicht. dabei machen sekt & co viel arbeit. das wichtigste über die herstellung ist dort zu finden.

wir haben schaumweine verkostet, leider war diesmal kein champagner dabei. aber trotzdem viel gutes: Continue reading sieben mal sekt, einmal frizzante

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trinkt ihr auch so gern rosé-prosecco? mir schmeckt er am besten aus einem steingutbecher, wenn ich auf meinem einhorn in den sonnenuntergang richtung norden reite.

ja, ihr müsst jetzt stark sein:
there is no such thing as rosé-prosecco.
tut mir leid. es gibt nur sehr viele
missverständnisse rund um „prosecco“.
Continue reading rosé-prosecco. mit einer guten nachricht am schluss

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es gibt zwei möglichkeiten, prickelnden wein zu machen: man setzt einem fertigen wein kohlensäure zu, so wie man auch mineralwasser oder limonaden mit kohlensäure versetzt. das ergebnis heißt „perlwein“ oder „frizzante“. oder ein fertiger wein bekommt noch einmal hefe und bakterien und macht eine zweite gärung in der flasche, dann ist er ein sekt, ein spumante oder ein champagner, letzteres nur, wenn er aus dem gebiet der champagne kommt. Continue reading perlwein und frizzante

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