rosé

ein abend im franziskischlössl am kapuzinerberg in salzburg.

 „warum nutzen sie nicht die gelegenheit, bis zu den ellenbogen in köstlichem fleisch zu versinken? […] dieses krustentier hat sein leben für sie gelassen. das mindeste, was sie tun können, ist,
jedes fitzelchen von ihm aus der schale zu holen.“*

gesagt, getan: anton und wolfgang laden im franziskischlössl
hoch über der stadt salzburg zum flusskrebs-abend.

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„it is most important that rosé is refreshing”, das betont der vinothekar auf chateau d’esclans in der provence mehr als einmal. rosé hat bis vor kurzem bei uns ein naserümpfen hervorgerufen – ein abwertendes, kein freudig schnüffelndes. in frankreich ist das anders, vor allem in küstennähe. ist ja klar: Continue reading rosè. und wie die farbe in den wein kommt

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trinkt ihr auch so gern rosé-prosecco? mir schmeckt er am besten aus einem steingutbecher, wenn ich auf meinem einhorn in den sonnenuntergang richtung norden reite.

ja, ihr müsst jetzt stark sein:
there is no such thing as rosé-prosecco.
tut mir leid. es gibt nur sehr viele
missverständnisse rund um „prosecco“.
Continue reading rosé-prosecco. mit einer guten nachricht am schluss

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ein terrassenwein ist eine charakteristik, die ab jetzt saison hat. die ersten sommerlichen temperturen laden zum draußen sitzen ein. gemeint ist meist ein junger weiß- oder rosé-wein mit allerhöchstens 12,5 vol.% alkohol, spritziger säure und einiger fruchtigkeit
in der nase und am gaumen, kostet rund um zehn euro die flasche.
Continue reading terassenwein

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