rosé

„it is most important that rosé is refreshing”, das betont der vinothekar auf chateau d’esclans in der provence mehr als einmal. rosé hat bis vor kurzem bei uns ein naserümpfen hervorgerufen – ein abwertendes, kein freudig schnüffelndes. in frankreich ist das anders, vor allem in küstennähe. ist ja klar: Continue reading rosè. und wie die farbe in den wein kommt

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trinkt ihr auch so gern rosé-prosecco? mir schmeckt er am besten aus einem steingutbecher, wenn ich auf meinem einhorn in den sonnenuntergang richtung norden reite.

ja, ihr müsst jetzt stark sein:
there is no such thing as rosé-prosecco.
tut mir leid. es gibt nur sehr viele
missverständnisse rund um „prosecco“.
Continue reading rosé-prosecco. mit einer guten nachricht am schluss

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ein terrassenwein ist eine charakteristik, die ab jetzt saison hat. die ersten sommerlichen temperturen laden zum draußen sitzen ein. gemeint ist meist ein junger weiß- oder rosé-wein mit allerhöchstens 12,5 vol.% alkohol, spritziger säure und einiger fruchtigkeit
in der nase und am gaumen, kostet rund um zehn euro die flasche.
Continue reading terassenwein

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