wein

 manchmal fährt man für wein um die halbe welt.
und manchen wein soll man besser dortlassen.

wir kennen das: in jedem weinkeller, der den namen verdient, stehen irgendwo zwei kisten wein, mitgebracht aus einem unvergesslichen urlaub, wo er so einzigartig geschmeckt hat: jeden abend hat man zwei flaschen davon bestellt. zu zweit. daheim? nix mehr drin vom urlaubsgeschmack.

Continue reading urlaubswein. wir müssen reden
Mehr dazu

wie sich ehrgeiz, geduld und ausdauer auszahlen

stefan lang hat im kamptal, bei gobelsburg, 4,5 ha rebfläche. gemeinsam mit einem zweiten führt stefan lang an sechs tagen pro woche „das kolin“ in wien. schönes lokal zum essen und trinken, catering gibt’s auch. und dann wäre da noch ein bekleidungsunternehmen. seit mittlerweile zehn jahrgängen entsteht im kamptal der eigene stefan lang wein. klar gibt’s einige gute geister, die ihm zur hand gehen. ich finde, wer so viel herzblut, risiko, fleiß und arbeit investiert, verdient zumindest eine kritische verkostung:

Continue reading stefan lang macht kleider. und essen. und wein.
Mehr dazu

als weinfreundin merke ich: drei viertel aller weine werden zu jung getrunken. das ist schade und oft eine echte verschwendung.

am freitag, 1. märz 2019 können sie in acht proben mehr erfahren über jungen, reifen oder zu alten wein.

kostet mit fingerfood 29 euro und ist teil vom salzburger altstadt kulinarik festival „eat & meet“.

in der vinothek deGustibus in der bergstr 14 bitte unbedingt reservieren:
tel.: 0662 276151

mehr hier erfahren: eat & meet by salzburg altstadt
zum facebook-event hier entlang

Mehr dazu

große namen aus dem burgenland: opus eximium, bela rex, G

im jahr 2011 habe er erstmals „bio“ gearbeitet. und es fast niemandem gesagt – nur den allerengsten im team und in der familie. warum? er wollte wissen, was es für den wein bringt. er wollte kein schlagwort, kein marketing als wirkung. kein neues aushängeschild. sondern immer nur besten, hochwertigsten wein – ohne die tradition zu unterbrechen oder die vergangenheit zu verleugnen. hat es funktioniert? Continue reading albert gesellmann: geheimsache bio

Mehr dazu

sie sagen: „ich kenn‘ bei wein und essen den unterschied zwischen: ‚schmeckt mir‘ und ‚schmeckt mir nicht‘. das reicht“.

nach diesem abend wissen sie, warum das so ist. und wann sich wein und essen verstehen und wann nicht – obwohl beides hochwertig und teuer war.

acht proben von prickelnd bis süß, dazu unwiderstehliche kostproben asiatischer kreationen von rea. und vieeele tipps für daheim…

freitag, 31.8.2018, 18 bis ca 20 uhr
vinothek deGustibus, bergstraße 14, salzburg

weinfreundin alexandra erzählt vom wein, rea verrät das eine oder andere küchengeheimnis, deGustibus karl-heinz und sein team schenken ein.

verkostungsbeitrag: 29 euro
unbedingt reservieren:
vinothek@degustibus.at
+43 (0)662 276151

gustieren bei degustibus hier
und bei reafood hier

downoad einladung weinverkostung asia deGustibus 31.8.2018

alexandra und karl-heinz (c) mira turba

Mehr dazu

es gibt grenzen

eigentlich könnten den sauvignon blanc reben die grenzen zwischen südsteirmark und slowenien egal sein. sind sie ihnen auch – sauvignon blanc wächst dort wie da gut. aber geografische grenzen ziehen kulturelle nach sich. herkunftsland, weingesetz, traditionen und kosten beeinflussen die art, wie wein gemacht wird. Continue reading es gibt guten wein und schlechten. simcic macht guten.

Mehr dazu

sie sagen sich: „ich kenn‘ bei wein den unterschied zwischen: ‚schmeckt mir‘ und ‚schmeckt mir nicht‘. das reicht doch“.

nach diesem abend wissen sie, warum. und wie sie beim nächsten mal wein zielsicher bestellen, aussuchen, einkaufen oder zum essen kombinieren.

acht proben von prickelnd bis süß und die wichtigsten grundlagen über das woher? das warum? und aha!

samstag, 13.1.2018, 18 bis ca 20 uhr, vinothek deGustibus, bergstraße 14, salzburg

die weinfreundin kommentiert, mit kleiner stärkung am schluss.

verkostungsbeitrag: 22 euro

anmeldung: vinothek@degustibus.at

+43 (0)662 276151

weinverkostung deGustibus 13.1.2018 pdf

alexandra und karl-heinz (c) mira turba

 

alexandra und der geruchsinn (c) mira turba

Mehr dazu

feuer, wasser, erde, wein

uwe schiefer schaut in die ferne und lächelt. wir stehen am weingut chateau de beaucastel im rhone-tal. die dicken flusssteine werden rund um jeden einzelnen der tausenden weinstöcke vor dem winter flach ausgebreitet und im sommer eng um den weinstock aufgehäuft. das eine mal lassen sie jeden tropfen winter-freuchtigkeit durch, das andere mal halten sie die feuchtigkeit im boden und schützen vor verdunstung. so ein aufwand. 

die weinfreundin bringt böden leicht durcheinander: kalk, granit, löss, schiefer, glimmerschiefer, sand – so viel zu merken.
bis an der rhone jemand sagt: „there are water-based soils and there are fire-based soils“:
Continue reading die lage eisenberg

Mehr dazu

„it is most important that rosé is refreshing”, das betont der vinothekar auf chateau d’esclans in der provence mehr als einmal. rosé hat bis vor kurzem bei uns ein naserümpfen hervorgerufen – ein abwertendes, kein freudig schnüffelndes. in frankreich ist das anders, vor allem in küstennähe. ist ja klar: Continue reading rosè. und wie die farbe in den wein kommt

Mehr dazu
%d Bloggern gefällt das: